Qi-Gong

mit Uschi Grau, Qi-Gong-Kursleiterin, Heilpraktikerin, uschigrauweb.de 



Diese jahrtausende alte Tradition ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen dienen der Harmonisierung und Regulierung des Qi-Flusses im Körper. Die chinesische Medizin geht davon aus, dass der Fluss des Qi, seine Qualitäten und seine Veränderungen für das Wohlbefinden oder das Auftreten von Krankheiten verantwortlich sind. Aus dieser Vorstellung wurden die Konzepte von Yin und Yang und den Fünf Wandlungsphasen entwickelt. 

Qi bedeutet vitale Lebensenergie, Lebenskraft
Gong meint arbeiten, beharrlich üben, dranbleiben

 


"Bei beständigem Üben erhält man die Geschmeidigkeit eines Kindes, 
  die Kraft und Ausdauer eines Holzfällers und die Gelassenheit eines Weisen".

 


Was bedeutet das Qi nun für unser Leben?
Qi, unsere vitale Lebensenergie fließt durch unseren Körper in Energieleitbahnen. Die traditionell chinesische Medizin TCM nennt diese Leitbahnen der Energieverläufe Meridiane. Sie umgeben und durchströmen unseren Körper wie ein unsichtbares Netzwerk, in denen das Qi in bestimmten Rhythmen zirkuliert, das Blut und die Körpersäfte fließen lässt. Somit werden auch unsere Organe bestens versorgt. 

 


Qi bewirkt den Stoffwechselprozess im gesamten Körper

Qi steuert unsere gesamte Entwicklung

Qi schützt unseren Körper und reguliert die Körpertemperatur

Qi ist der Ursprung all unserer geistigen und körperlichen Aktivität

 

Unser "inneres Qi" ist in ständigem Austausch mit dem "äußeren Qi", z. B. über Nahrung, Atmung, Umwelt und die Anpassung an natürliche Gegebenheiten. Es findet ein ununterbrochener Austausch mit dem Qi aus unserer Umgebung statt.