Naturtoninstrumente

Das Anspielen der Naturtoninstrumente wird mit einer klaren Ausrichtung „zum Wohle des Ganzen, in lichtvoller Absicht, nach dem Plan der Seele“ geschehen. Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, die Öffnung und Durchlichtung des Geistes darf von selbst auf natürliche Weise fortschreiten, um so in seiner Zeit unser Bewusstsein und unsere Liebeskraft (Herzöffnung) anzuheben und auszudehnen.



Tibetische und Nepalesische Kangschalen 

Diese Klangschalen sind von Meisterhand mit oder ohne Gravur in sehr hoher Qualität aus Bronze gefertigt und von Hand gearbeitet. Tibetschalen haben eine sehr hochwertige Metalllegierung und bestehen aus bis zu 12 Metallen, Nepalschalen werden aus 7 - 10 verschiedenen Metallen hergestellt. Der Klang einer sehr guten Tibetschale ist fein und lange anhaltend. Das uralte Wissen der buddhistischen Mönche fließt bei der Herstellung mit ein. Die Klangschalen haben mehrere Grund- und Obertöne, sind sehr obertonreich und klingen nach dem Anspielen noch lange nach. Dieser obertonreiche Klang rührt die Seele und den Geist an und dringt tief in den physischen und energetischen Körper des Menschen, um dort ausgleichend zu wirken. Der langanhaltende Nachklang der langsam mit der Stille verschmilzt führt dabei in eine Stimmung von Ruhe und Gelassenheit.
Die großen Ganzkörperschalen haben mit einem Durchmesser von bis zu 60 cm und einem Gewicht von bis zu 15 kg eine kraftvolle Wirkung. Sie werden oft in Meditations- oder Yogaräumen, aber auch in Therapieeinrichtungen eingesetzt. Die starken Vibrationen dieser großen Schalen können unmittelbar körperlich erfahren werden, indem man sich in die Schale stellt und über die Füße die Klangwellen im Körper aufsteigen lässt. 

 

Monochord, Tanpura, Koto, Kotamo, Elfenharfe, Klangliege 

Monochorde sind uralte Musikinstrumente, die durch ihre fantastische Klangfülle und ihren Obertonreichtum zu neuer Bedeutung und Beliebtheit gefunden haben. Das Monochord mit seinen vielen Saiten müsste eigentlich Polychord heißen. Monochorde wirken strukturierend, ordnend, beruhigend und entspannend auf Seele, Geist und die Zellebene des Körper ein, sie beginnen chronische Verspannungen langsam aufzuweichen. Es gibt Monochorde, die am Körper aufgesetzt werden oder im Raum aufgestellt werden.
Die Tanpura ist eine viersaitige indische Bordunlaute und verleiht mit ihrem typischen surrenden, lange nachklingendem Ton einen weiten Klangteppich. Die Koto, eine japanische Zither mit 13 Saiten und verschiebbaren Einzelstegen hat einen klaren, weichen Klang. Auf ihr können verschiedene Stimmungen eingestellt werden.
Die Kotamo ist ein Saiteninstrument, das im 21. Jahrhundert entwickelt wurde. Es vereint drei Instrumente aus drei verschiedenen Kulturkreisen auf einem einzigen Klangkörper. Koto, Tanpura und Monochord. Sein Klangbild zeichnet sich durch warme und lang nachklingende Töne mit einem großen Obertonspektrum aus. Diesem Instrument lassen sich beruhigende, meditative Klänge entlocken. Die Elfenharfe ist ein neuartiger Intervall-Klangkörper in ausgewogener Ellipsenform. Sie erzeugt nie gehörte Klangwelten von sphärisch verzaubernden Obertönen mit ihren 44 in der kosmischen Quinte gestimmten Saiten. Die Elfenharfe Shanti freut sich auf ihre ehrenvolle Aufgabe die Herzen der Menschen tief zu berühren, Frieden und Lebensfreude auszustrahlen und heilsam bis in den ganzen Kosmos hinein mit ihrem Obertongesang zu wirken.
Die Klangliege eröffnet ein Klangerlebnis, das sanft und unmittelbar auf den gesamten Körper und Geist einwirkt. Sie ermöglicht ein Gefühl wie von einer Klanghülle ummantelt zu sein, die tiefste Entspannung und innere Einkehr auslöst. Mit ihrer nach innen gewölbten Liegefläche schenkt sie auch ein großes Geborgenheitgefühl auf einer kuscheligen Schafschurwollmatte. Der Sphärenklang der 2 x 32 gleichgestimmten, ca. 1,70 m langen Saiten hilft aber auch die eigene Mitte zu finden.Sie besitzt eine ergonomisch optimierte Spielflächen im Quintabstand mit Oktaven und abgrundtiefen Bässen, diese erzeugen überwältigende Klangerlebnisse.



Kristallinstrumente 

Kristallinstrumente sind hochfrequente Klangkörper der Neuen Zeit und erzeugen ungeahnte sphärische, kristallklare Klänge. Die bestehende Reinheit dieser Töne in ihrer schlichten Einfachheit bringt die Seele zum Klingen. Je reiner desto feiner und energetischer! Bei 2200 Grad werden aus 99,99 % Quarz (Siliciumdioxid SiO2) solche Kristall-Instrumente gefertigt. Ein komplizierter und sehr aufwändiger Prozess der sich lohnt. Die kristalline Struktur ähnlich des Bergkristalls ist in der Lage Energie aufzunehmen, sie zu speichern, zu verstärken und wieder an den Empfänger abzugeben. Dieter Schrade, Gaudry Normand und Andrea Kerschbaum sind die Patent-Entwickler dieser hochwertigen Manufakturen. Mit viel Spirit fertigen sie von Hand alleine oder mit ihrem Team diese Lichtbringer!

Die Kristall-Klangschalen von SoundGalaxieS füllen den Raum! Sie werden in unterschiedlichen Größen produziert und von der Firma Swarovski von innen mit Farbe bedampft welche auch für die Charakteristik der Schale steht und verschiedene Wirkbereiche anzeigt. Es gibt somit verschiedene Klangschalen-Typen für verschiedene Themen wie z. B. die Glamour "Kristalline Herzöffnung", oder Reality "Wirklichkeit leben" usw. Mit ihrer beeindruckenden Klarheit lassen sich nicht nur Entspannung und meditative Zustände erreichen sondern auch Störungen harmonisieren oder aufheben. Die "Öffnung nach Innen" bewirkt eine Lösung tiefsitzender körperlicher geistiger oder seelischer Blockaden. Sie sind ein wunderbares Instrument um unterdrückte Gefühle und versteckte Emotionen unmittelbar zum Ausdruck zu bringen, ans Licht zu holen und aufzulösen.

Die verschieden großen minutenlang klingenden Kristall-Pyramiden entwickelte Dieter Schrade nach dem Vorbild der Cheopspyramide in Ägypten. Die Reinheit der Klangfarbe die sich aus Grundton und vollendeter Harmonie der Obertöne ergibt, ergänzt durch ihre Schwingung und ihre natürliche kraftvolle Pyramidenenergie, ermöglicht dem Erlebenden eine Wahrnehmung mit allen Sinnen. Die Resonanz der Kristallklänge mit der Gehirnwellenaktivität unterstützt das Reisen in veränderte Bewusst-Seins-Zustände.

Die 60 cm lange Kristall-Stimmgabel - auf den Planetenton „Jahreston Erde“ gestimmt - ist ein Instrument, das auf den Erkenntnissen der Tonakupunktur aufbaut. Durch das Anschlagen der Stimmgabel werden Schwingungsfre­quenzen erzeugt, die durch das Aufsetzen der Stimmgabel auf Energiebahnen (Meridiane), Energiezentren (Chakren), Organe, Knochen oder andere Körperzonen die Schwingungen in den Körper hinein übertragen werden. Der Stiel der Stimmgabel wird als Überträger der Frequenz in den Körper hinein benutzt. Die direkte Übertragung von Resonanz-Vibration und kristallinen Lichtimpulsen durch die Kristall-Stimmgabel direkt in unseren physischen Körper hinein, ermöglicht uns ein Wirkungs­spektrum bis tief auf die molekulare Zellebene (DNA), in den kristallinen Kern unseres Selbst.

Die Kristall-Lyra wurde von Gaudry Normand in 12 jähriger Forschungsarbeit entwickelt. Der Klang ist langanhaltend und einzigartig! Die 8 Kristallröhren der Kristall-Lyra sind dauerhaft und exakt auf die C-Dur-Tonleiter gestimmt in 432 Hz. Normand gab ihr aus diesem Grund den Spitznamen "Chakra-Tuner". Die Kristall-Lyra ergänzt alle anderen Kristallinstrumente auf perfekte Weise und intensiviert ihren Klang. Die Lyra kann als Instrument, zur Therapie oder Meditation eingesetzt werden. 



Gongs

Gongs sind mächtige, alte, tief beeindruckende, archaische Instrumente mit einer magischen Ausstrahlung. Mit ihrem fast grenzenlosen Klangspektrum berühren sie auf eine Weise, die mit nichts im Alltag vergleichbar ist. Vielfältige Klangvariationen ergeben sich durch unterschiedliche Werkzeuge beim Anspielen. Vom tiefem Grollen über Engels-Chöre und sphärischen Klängen nahe den Wal- oder Delphinlauten, es gibt unendlich viele Tonvarianten.

Der Chinesische Gong (TamTam) besteht aus Bronzegussmaterial und ist sehr massiv und schwer. Er ist von dunkler Farbe außen und im Zentrum, dazwischen aber mit einem breiten goldfarbigen Ring versehen. Diese Gongs haben einen umgeklappten Rand, wodurch sich der Ton wesentlich zentrierender zeigt als bei einem Flachgong. Der Klang ist sehr wuchtig, tragfähig auch exotisch. Bei kräftigem Spiel entsteht zunehmend eine Art von „Feuerenergie“.

Der Wind-Gong (Feng-Gong) ist ein Flachgong ohne umgeklappten Rand. Daher breiten sich die Schwingungen sehr leicht und eher flächig aus, die Membran gerät in starke Vibration und der Klang kommt schnell zum Rauschen. Wegen dem goldfarbenen Glanz und der radial angeordneten Hammerschläge wird er auch oft als Sonnengong bezeichnet.

Der Sun-Gong ist eine Weiterentwicklung des Feng-Gongs und er ist bei exakter Fertigung und gleicher Größe etwa 10 % schwerer als der klassische Feng-Gong. Aber nicht nur sein äußeres Erscheinungsbild, welches sich abwechselnd in schwarz- und goldfarbigen Ringen zeigt unterscheidet sich vom klassischen Feng-Gong. Er überrascht durch seine Bronzegussmasse auch mit einer enormen Klangvielfalt und einem breiten Frequenzspektrum und natürlich mit fantastischen Obertönen.

 

 

Zimbeln

Die Handzimbeln (tinkshas) sind sehr alte rituelle Gebrauchsgegenstände. Zwei Handzimbeln werden meist durch ein Lederband zusammengehalten. Wenn man sie sanft anspielt, geben sie Klarheit und Wachheit durch ihren reinen Klang und passen wunderbar zu Meditation. Die Zimbeln erzeugen einen sehr hohen lang anhaltenden Klang, dessen obertonreiche Schwingung unsere feinstofflichen Energiezentren stimuliert. 

 

 

Tibetische Glocke & Donnerkeil

Genauer gesagt, die tibetische Stielhandglocke (ghanta, dril-bu) wird aus Glockenbronze gefertigt und gehört ebenfalls zu alten Kult- und Ritualgegenständen. Die Glocke symbolisiert das weibliche Prinzip der absoluten Reinheit. Sie wird in der linken Hand gehalten, ihr männliches Gegenstück, der Donnerkeil (vajra, dorje), welcher die kosmische Energie aufnimmt und wieder in der Umgebung abgibt, in der rechten Hand. Glocken werden auch in Indien bei Tempelritualen (Pujas) eingesetzt. Größere Glocken können neben dem inneren Anklingen mit dem Metallklöppel auch mit einem Holzklöppel am äußeren Rand sanft hochgerieben werden und erzeugen so einen sehr obertonreichen Klang.    

 

 

 

Schneckenhorn 

Das Schneckenhorn (sankha, dung dkar) ist das einfachste und älteste Trompeteninstrument welches einen markanten durchdringenden Ton erzeugt. Es nimmt eine besondere Stellung unter den tibetischen Glückszeichen ein, da es nicht von Menschen geschaffen ist und wird als alter Kult- und Ritualgegenstand eingesetzt, weil es mit seinem Klang die Verbreitung des Dharma symbolisiert. Im indischen Kulturraum gilt es als eines der Hauptsymbole Vishnus dem Bewahrer und Erhalter. Man bläst kräftig und erzeugt so den tiefen, weittragenden typischen Klang ins Universum. Bei Ritualen wird das Schneckenhorn meist paarweise gespielt, so dass der Ton beim Atemholen eines Spielers nicht unterbrochen wird.

 


Klangspiele

Die Zaphir/Shanti-Klangspiele werden in Handarbeit in Portugal gefertigt. Der Korpus ist in den harmonischen Abmessungen des 'goldenen Schnitts' gebaut. Jedes Klangspiel ist ein Unikat und mit 8 präzise gestimmten Klangstäben im Kreis angeordnet versehen. Mittig schlägt ein Klöppel an die Stäbe und erzeugt einen sphärischen, lieblichen Klang, der sofort verzaubert.

Der Korpus der Koshi-Klangspiele ist etwas länger und besteht aus einem dünnen laminierten Bambusholz. Hierdurch ist der Klang noch etwas feiner, auch wunderbar harmonisch und sehr lange nachklingend. Die 4 verschiedenen Klangmodelle wurden verschiedenen Tonfolgen und den Elementen: Erde, Feuer, Luft und Wasser zugeordnet.

Die Kugelklangspiele von Fröhlingsdorf unterscheiden sich von anderen Klangspielen durch ihre Obertonintensität und Klangfülle, hervorgerufen durch die wunderbare Röhrendimension und durch den sanften Anschlag mit einer massiven Buchenholzkugel, die ein zutiefst bewegendes Klangerlebnis schenkt. Das "Feng Shui" stößt das Tor zur Seele auf, harmonisiert und beruhigt. Es beeinflusst die Energiefelder positiv und neutralisiert Störzonen in Körper, Geist und Seele. Das "Spirit" enthält eine Kombination aus sehr hohen und tiefen Tönen, verbindet unser irdisches Erleben mit dem Spirituellen. Es macht mit lange noch schwebenden Klängen die vollkommene Freiheit unserer Gedanken bewusst und führt uns in stille Freude zum tiefsten Inneren hinein. Das "Sakral" mit dem „tiefen E“ - welcher auch als Seelenton bezeichnet wird - verbindet uns durch seine kathedralenartige Stimmung mit unserer alten religiösen Wurzel. Das "Kundalini" erinnert uns an die in uns wohnende göttlich-kosmische Kraft und kann in der Aufrichtung der Wirbelsäule spürbar werden. 

Das trapezartig selbstgebaute Klangröhrenspiel fasziniert durch einen sphärisch langanhaltenden Klang. Dicke pentatonisch gestimmte Aluröhren werden durch Anspielen zum Klingen gebracht und setzen ihre Schwebungen in die Umgebung frei.

In der Sansula, dem sogenannten kleinen Daumenklavier werden kleine Metallzungen in pentatonischer Stimmung mit einer kleinen Holzplatte auf einer Membrane befestigt und in Reihe angeordnet. Die Metallzungen werden mit den Daumen angezupft. Der liebliche, feine, weiche, fast zärtliche Ton ist sehr anrührend und regt zum Improvisieren an.

 

 

Indisches Harmonium

Das indische Harmonium ist eine transportable Holzschatulle, welche zur Tonerzeugung angepumpt wird. Gespielt wird sie meist auf dem Boden sitzend. Als fülliges Bordun-Instrument bringt es eine obertonreiche Klangfarbe hervor und ist wunderbar dafür geeignet Mantra-, Bhajan oder Kirtanmusik zu begleiten, welche durch zahlreiche Vedic-Chant-Gruppen immer beliebter wird.